Die Luftfabrik von Dusendal erschien in der Zeitschrift Der heitere Fridolin, beginnend mit einer Vorankündigung im Heft Nr. 6 des 5. Jahrganges (1925), in Fortsetzungen bis zum Heft Nr. 17, Jahrgang 5 (1926).

Der heitere Fridolin, Halbmonatsschrift für Sport, Spiel, Spaß und Abenteuer, erschien von 1921-1928 im Ullstein Verlag Berlin und ist die bekannteste aller verkauften Kinderzeitungen der damaligen Zeit. Er erschien halbmonatlich und hatte einen Umfang von 16 Seiten. Sein Inhalt waren Erzählungen, Rätsel, Wissenswertes und Reportagen, Witze, Bastelanleitungen und Bildergeschichten.

Das "Fridolin-Jahr" begann nicht im Januar mit der Nr. 1, sondern mit dem ersten Heft im Oktober und endete im darauffolgenden Jahr im September mit der Nummer 26.


Helmut Newton in einem Interview mit der FAZ (26. Januar 2004):

  • ... Zugleich verwies er auf die lange Tradition dieses Trivialgenres und auf die vielfältigen Varianten der Bildgeschichte. So schwärmte er vom Kinder-Comic "Der heitere Fridolin". In den ersten Schuljahren hatte er dieses Groschenheft der zwanziger Jahre gelesen. Naturwissenschaftliche und technische Einsichten wurden darin durch Abenteuergeschichten vermittelt: "Da flog man zum Mittagessen von Berlin nach New York und war am Abend wieder zu Hause."

Deutschsprachige Kinderzeitungen der Zwischenkriegszeit

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Zur Fortsetzungsgeschichte:


Herausgeber: Peter Pfeiffer. Verantwortlicher Redakteur: W.W. Bechtle, Berlin; für die Herausgabe verantwortlich für Österreich: Norbert Freuder, Verlag Ullstein & Co., Wien I, Rosenbursenstr. 8; für die Tschechoslowakei: F. Heinrichsen, Prag. – Druck und Verlag: Ullstein, Berlin SW 68. – Amerikanisches Copyright 1925 – 1926 by Ullstein A. G.